PRODUKTION

C-FILMS AG

Produktion

Treibende Kraft des Filmprojektes "ZWINGLI - DER REFORMATOR" ist die marktführende und renommierte Schweizer Filmproduktionsfirma C-FILMS AG. Die mit Sitz in Zürich und Hamburg vertretene Firma konnte mit Filmen wie "MEIN NAME IST EUGEN", "GROUNDING – die letzten Tage der Swissair", "DER VERDINGBUB", "NACHTZUG   NACH   LISSABON" und "DR GOALIE BIN IG" nicht nur grosse Presse-Triumphe feiern, sondern auch die grössten Boxoffice-Erfolge der neuen Schweizer Filmgeschichte erzielen. Die aktuellsten Kinofilme, "SCHELLENURSLI" und die internationale Koproduktion des Oscar-prämierten Regisseurs Paolo Sorrentino "YOUTH" (La Giovinezza), gehörten 2015 ebenfalls bereits zu den Kino-Grosserfolgen in der Schweiz. Der Fernsehfilm "LINA" von Michael Schaerer erfreute sich einer grossen Festivalpräsenz und gewann u.a. den Publikumspreis an den Solothurner Filmtage 2016. Zur Zeit befinden sich mehrere Romanverfilmungen in Planung, u.a. der Deutsche Buchpreis-Gewinner "DIE MITTAGSFRAU" von Julia Franck oder David Safiers "28 DAYS". 

EIKON

Koproduktion

Der Film wird in Koproduktion mit der Deutschen Firma EIKON realisiert. Gegründet 1960 in München vom evangelischen Publizisten und Theologen Robert Geisendörfer produziert EIKON Kino- und Fernsehfilme, Serien, Dokumentationen und Kinderprogramm, die sich der deutschen Geschichte und gesellschaftlichen Konflikten stellen wie "KRÜCKE" (Filmband in Gold 1993), wie  der Fernsehvierteiler "JAHRESTAGE" von Margartete von Trotta, der 2001 für den internationalen Emmy-Award nominiert wurde, wie die 2008 mit dem Deutschen Filmpreis ausgezeichnete Dokumentation "DAS HERZ VON JENIN" oder die 2012 entstandene deutsch-israelische Kino-Coproduktion "ENDE DER SCHON ZEIT". Zu den Publikumserfolgen zählen die ZDF/arte-Fernsehreihe "UNTER VERDACHT",  "DIE GURKENKÖNIGIN" aus der Reihe "POLIZEIRUF 110" und  Fernsehfilme wie "DER PREDIGER" oder "SAG MIR NICHTS" (Premiere Filmtage Solothurn 2016). Ebenfalls zum EIKON-Portfolio gehören der deutsch-kanadische Kinofilm "BONHOEFFER – DIE LETZTE STUFE" (2001) und die deutsch-amerikanische Produktion "LUTHER" (2003, Regie: Eric Till). Am 15. Februar feiertet in der ARD als Event-Movie zum Reformationsjubiläum 2017 der Fernsehfilm "KATHARINA LUTHER" mit Karoline Schuch und Devid Striesow seine Premiere.

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KREATION

STEFAN HAUPT

Regie

Der Schweizer STEFAN HAUPT wurde 1961 in Zürich geboren. Nach seiner Ausbildung an der Schauspielakademie ist er seit 1989 als Regisseur und freischaffender Filmemacher tätig. 1998 gründet er seine eigene Produktionsfirma Fontana Film in Zürich. Sein Spielfilm-debut "UTOPIA BLUES" (2001) gewinnt den Zürcher Filmpreis und den Schweizer Filmpreis. "ELISABETH KÜBLER-ROSS" (2003) ist mit europaweit rund 300'000 Zuschauern bis heute einer der erfolgreichsten Schweizer Dokumentarfilme. "DER KREIS" (2014) wird unter anderem an der Berlinale mit dem Panorama Publikumspreis und dem Teddy Award ausgezeichnet. Sein Dokumentarfilm "SAGRADA" über die Sagrada Familia in Barcelona wurde bislang in 12 Länder verkauft. Für "DER KREIS" erhielt Haupt gleich vier Schweizer Filmpreise, u.a in der Kategorie "Bester Spielfilm" und "Bestes Drehbuch". Im Moment ist sein Lukas Hartmann-Verfilmung "FINSTERES GLÜCK" in den Kinos zu sehen.

SIMONE SCHMID

Drehbuch

Simone Schmid wuchs in der Region Basel auf. Sie studierte Geografie in Bern, Journalismus in Hamburg/Luzern und arbeitete acht Jahre als Journalistin (für die "NZZ am Sonntag" und den "Tages-Anzeiger"). Seit 2004 schreibt sie Kurzgeschichten und entwickelt Ideen und Drehbücher für Kurz-, Dokumentar- und Spielfilme. 2014 absolvierte sie die Drehbuchwerkstatt München/Zürich, in welcher das Drehbuch "GOODLUCK" entstand und am Filmfest München mit dem "Script Talent"-Preis ausgezeichnet wurde. Seit November 2014 ist Simone Schmid Mitglied im Writers' Room der SRF-Krimiserie "DER BESTATTER" und arbeitet als freie Drehbuchautorin.

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